09.07.2026
23 Jähriger Michael - krasse Stimme, coole Beats, hört sich nicht veraltet an. Ruhiger Vibe, entspannend.
Viel Frauenbezug.
Zeitloses Album 5/5
1. Wanna Be Startin' Somethin' - 5/5
2. Baby Be Mine - 4/5
3. The Girl Is Mine - 3/5 (morning jam)
4. Thriller - 5/5
5. Beat It - 5/5
6. Billy Jean - 5/5
7. Human Nature - 4/5
8. P.Y.T. (Pretty Young Thing) 4,5/5
9. The Lady in My Life 3/5
Mein zweites Radiohead Album nach OK Computer.
Interessante Sounds, Stimme vom Lead nervt aber hat Wiedererkennungswert. Trotzdem versteh ich die Lyrics nicht.
Als Instrumental Album würde ich es deutlich besser finden.
Fühlt sich oft an wie die Folge von Spongebob, als sie im "nichts" gelandet sind. Album vermittelt ein Gefühl, was ich nicht ganz beschreiben kann. Irgendwie distanziert, aber auch nostalgisch, traurig, bedauernd, erinnert an einen regnerischen Tag in der Stadt.
"Sit Down. Stand Up." ist der beste Song mit einer 3,5/5.
Album bekommt: 2,5/5
Mit Smooth Operator startet das Album direkt ziemlich smooth ins Geschehen und diese smoothness zieht sich durch ganze Album.
Bringt coolen jazzigen, rauchigen Vibe rüber.
Coole Bässe. Coole Drums. Coole Lead Stimme.
Zieht sich/ist minimal zu langsam für meinen Geschmack manchmal. Deshalb 4/5.
Kannte weder Album noch die Künstler vorher, mit Mrs. Robinson gab es aber doch einen Song darauf den ich kannte.
Nach erstmaligen anhören konnte ich es noch nicht richtig einschätzen, klang für mich relativ monoton und gleichförmig. Erinnert mich an Ambient oder Filmmusik. Die Skits und Samples find ich aber cool.
Nach zweiten hören, stechen ein paar bessere Songs raus:
- Save the Life of my Child
- Fakin' it
- Mrs. Robinson natürlich
- A Hazy Shade of Winter
Generell zu wenig Dynamik für meinen Geschmack.
Ein Album nach meinem Geschmack. Coole Drums, geile E-Gitarren Riffs. Keine nervende, aufdringliche Lead-Stimme, sondern fügt sich als Teil der Melodie ein. Bisschen repetitiv, beim hören laufen die Songs oft einfach durch. Nicht ganz mein Genre aber solides Album.
Mag die Energie, die psychedelischen Elemente und die kratzige Stimme von Janis Joplin. Das Album ist ne richtige Zeitreise.
Auf Albumlänge zieht sich das ganze aber für meinen Geschmack, die Gitarrenriffs sind manchmal ein bisschen zu viel und generell sticht kein Song richtig raus. Außerdem ist vor allem die erste Hälfte des Albums besser.
Wieder Quentin Tarantino Film Musik, chillig aber bisschen zu flach manchmal. Ganz okayes Album, aber es sticht nichts heraus.